Leitung: Frau Meyer (komm.)

Fachgruppe Franzoesisch

von links: Frau Tangemann, Frau Prinz, Frau Meyer, Frau Wulfers, Herr Dr. Quinten

es fehlen: Frau Kröger, Frau Renschen

Warum Französisch lernen?

Französisch als globale Sprache

  • Französisch gekoppelt mit Englisch ist eine unschlagbare Kombination. Die beiden Sprachen sind neben Deutsch die meistgesprochenen Sprachen Europas.
  • Französisch ist nach Englisch die Fremdsprache, die weltweit am häufigsten gelernt und unterrichtet wird.
  • Sie wird weltweit von etwa 180 – 200 Millionen Menschen rund um den Globus gesprochen.
  • In 32 Staaten ist Französisch Amts- und Verkehrssprache.
  • Französisch ist Amtssprache der UNO, EU, UNESCO, NATO, OECD und in vielen anderen Organisationen.

Berufs- und Bildungschancen

  • Gute Fremdsprachenkenntnisse und Auslandserfahrungen sind die beste Basis für Schule, Ausbildung, Studium und Beruf. Europa wird mehr und mehr zu einer Einheit und die Globalisierung der Märkte beeinflusst die Arbeitswelt ganz massiv. Mehrsprachigkeit und interkulturelle Kompetenzen als berufliche Qualifikation sind sehr gefragt
  • Frankreich und Deutschland sind politisch, kulturell und wirtschaftlich sehr dicht vernetzt. Spricht ein Kind die französische Sprache, so besitzt es die Eintrittskarte zu einem der bedeutendsten Investitions-, Forschungs- und Technologiemärkte Europas.
  • Französisch erhöht die Chancen für Beruf und Karriere.

Kulturerwerb

  • Sprache dient nicht nur dem Informationsaustausch, sondern drückt auch Kultur aus, daher ist der Erwerb der französischen Sprache gleichzusetzen mit einer vertieften Kenntnis französischer Kultur, die den zwischenmenschlichen Beziehungen eine größere Intensität verleiht. Durch die Sprache wird uns die französische Lebensart – Literatur, Musik, Kunst und Philosophie – nahe gebracht.
  • Ein Kind, das Französisch lernt, nähert sich der Denkweise einer Kulturnation, deren jahrhundertelanger und aktueller Einfluss auf Deutschland unbestritten ist.
  • Austausch- und Begegnungsmöglichkeiten sind an den Erwerb der Sprache geknüpft.

Voraussetzungen und Konsequenzen: Erwerb der französischen Sprache

  • Für das Erlernen des Französischen benötigt ein Schüler keine besondere Begabung.
    Jeder kann die Sprache erlernen, dies auch ohne Vorkenntnisse der Eltern und bereits in den unteren Stufen der Schule. Die Angebote sind darauf ausgerichtet, den Lernstoff möglichst ansprechend zu vermitteln und von Beginn an die Sprachpraxis in den Vordergrund zu rücken.
    Die Sprechwerkzeuge von Kindern werden in jungen Jahren ausgebildet. Dies bedeutet: je früher ein Kind eine Fremdsprache erlernt, desto leichter geschieht dies.
  • Französisch erleichtert das Erlernen anderer, vor allem romanischer Sprachen, aber auch des Englischen, da rund die Hälfte seines Vokabulars der französischen Sprache entstammt.
  • Der Erwerb des Französischen hilft den Schülern im Deutschunterricht, da die Kompetenzen, die dort erworben werden: Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben im Französischunterricht besonders intensiv gefördert werden.
  • Französisch schafft Lernkompetenz und erhöht das Bildungsniveau.
  • Der besondere und schöne Klang der Sprache und die sinnlich ästhetischen Aspekte der französischen Kultur verschaffen einen emotionalen Zugang zu einem anderen Sprach- und Lebensbereich.

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