Brockhaus Sandbrink

Vertrauenslehrer möchten Probleme, die für Schüler oder mit Schülern entstehen, klären und gemeinsam mit den Betroffenen nach Lösungswegen suchen.

Dies können Problemfelder sein, in denen ihr Hilfe sucht: 

Meinungsverschiedenheiten in der Clique, Enttäuschungen in der Schule, Scheidung der Eltern, Gewalt oder Missbrauch, Überforderung, Essstörungen, chronische Erkrankungen, über die ihr nicht mit jedem reden wollt.

Im Normalfall ist der Klassenlehrer oder ein anderer Lehrer eures Vertrauens die erste Anlaufstelle für euch. Doch es kann in vielen Fällen hilfreich sein, wenn eine außenstehende Vertrauensperson Zeit für solche vielleicht sehr ernsten Schwierigkeiten zur Verfügung stellen kann: Zeit auch für Gespräche mit den Eltern, mit anderen betroffenen Personen und mit den Lehrern.

Wer unter den oben genannten oder anderen Problemen leidet, braucht eventuell professionelle Hilfe. Wir möchten hier helfen, Tabus zu durchbrechen. Eine seelische Störung ist genauso eine Erkrankung wie ein entzündeter Blinddarm. Damit muss sich auch niemand verstecken und im Verborgenen leiden.

Grundsätzlich ist dabei zu unterstreichen, dass die Vertrauenslehrer zur Verschwiegenheit verpflichtet sind und ohne Erlaubnis des Ratsuchenden nichts über den Inhalt der Gespräche verlauten lassen dürfen.

Erreichen könnt ihr uns ...

indem ihr einen Brief schreibt,

indem ihr anruft (die Nummer bekommt ihr bei Frau Fein oder Frau Wewer),

über einen Freund bzw. eine Freundin,

indem ihr uns im Lehrerzimmer sucht und ansprecht.

Nur Mut, bevor die Schwierigkeiten zu groß werden!


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