Ein Beispiel von Anna Moorkamp, Pauline Willen und Ruth Bolte

Zwei Wochen unseres Amerikaaufenthalts durften wir in Gastfamilien verbringen und dort den amerikanischen Alltag leben. Der Tag begann mit einem Frühstück, egal ob zuhause, bei einem der zahlreichen Starbucksstores oder anderen Breakfastmöglichkeiten. Wir besuchten gemeinsam mit unseren Austauschpartnern die Norfolk Academy. Jeder Schultag wurde mit einem "Chapel", bei dem jeweils ein oder zwei Schüler aus dem zwölften Jahrgang eine Rede hielten, eröffnet. In den ersten Tagen bekamen wir alle einen eigenen Ordner mit einem Stundenplan und somit die Möglichkeit, am Unterricht teilzunehmen. Besonders gern setzen wir uns in den sehr unterhaltsamen Deutschunterricht von Mrs. Holmes. Auch durften wir das eigene Fitnessstudio oder Schwimmbad der Schule nutzen. In den Freistunden gingen wir oftmals im "Bookstore" einkaufen, in welchem man neben Schulmaterialien auch Kleidung, Trinkbecher oder Schlüsselanhänger der Norfolk Academy erwerben konnte. Nach einem gemeinsamen "Lunch" in der großen Mensa um 12:30 standen noch drei Stunden auf dem Plan. Pünktlich um 3:15pm war die Schule beendet und für die Meisten ging es direkt weiter mit dem Sportprogramm. Wir schauten bei Lacrosse-, Fußball- oder Baseballspielen zu und feuerten die Teams der Norfolk Academy an. Manchmal waren aber auch für den Nachmittag andere Freizeitaktivitäten wie beispielsweise der Besuch der Norfolker Shoppingmall geplant. Den Tag ließen wir mit einem "Dinner" und einem Fernsehabend in den Familien ausklingen.


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