Drei Spieler der Artland Dragons und ihr Geschäftsführer Marius Kröger besuchten zum ersten Mal das Copernicus-Gymnasium Löningen, um sich als Paten des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ vorzustellen. Die Begrüßungsansprache hielten Taku Samuriwo und Lina Wichert (beide aus dem Jahrgang 7 und Mitglieder der Streitschlichter AG). ArtlandDragonsPlenum

Seit den Osterferien finden in der Schule zahlreiche Aktionen statt um den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu erlangen. Es gab Videovorführungen, provozierende Rollenspiele mit Diskussionen in den Pausen, Sammlungen für Willkommenspakte mit Schulmaterial für Flüchtlinge, Plakataktionen im Kunstunterricht und zahlreiche Informationen in den Klassen. Die Streitschlichter AGs, die SV, die Eine-Welt AG und die Jahrgänge 5 /6 im Kunstunterricht haben sich engagiert und wurden von den Annette Clostermann, Sandra Haske, Elisabeth Heuer, Livia Perciado, Anneke Reiß-Maaoui, Christiane Brockhaus, Thomas Kordes und vielen anderen begleitet.
Voraussetzung für den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist es, dass sich mindestens 70 % aller Menschen, die an der Schule lernen und arbeiten, mit ihrer Unterschrift verpflichten, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an unserer Schule aktiv einzusetzen und bei Konflikten einzugreifen. Am Copernicus-Gymnasium Löningen wurden 96,7% erreicht. Die Freude der Schulgemeinschaft ist groß, dass die Artland Dragons die Patenschaft übernehmen. Da sie selbst in einem internationalen Team spielen und über interkulturelle Erfahrungen verfügen, sind sie die richtigen Begleiter.
Die Schüler erhielten die Gelegenheit, den Dragons Fragen zu stellen, und nutzten die Chance, sich Autogramme abzuholen. Schließlich war auch noch Zeit, einige Körbe in der Sporthalle zu werfen.ArtlandDragonsSpiel

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