Erasmus+ bietet 14,7 Mrd. Euro über sieben Jahre zur Förderung von Aus- und Fortbildung, Jugend und Sport in Europa. (Die Mittel werden von der EU gestellt):

Europa muss seine Bürgerinnen und Bürger mit der Bildung, den Fähigkeiten und der Kreativität ausstatten, die sie in einer Wissensgesellschaft benötigen. Die Welt verändert sich heutzutage sehr schnell. Daher müssen Bildungssysteme modernisiert und an neue Lehr- und Lernmethoden angepasst werden. Die sich dabei ergebenden neuen Chancen müssen genutzt werden. Aus- und Fortbildung sowie nicht formales Lernen unter Jugendlichen sind entscheidend für die Entwicklung von Arbeitsplätzen und die Verbesserung von Europas Wettbewerbsfähigkeit. Deshalb wird Erasmus+ einen wichtigen Beitrag leisten, diesen Herausforderungen zu begegnen.

Das EU-Förderprogramm Erasmus+  bot mir vom 17.10.2016 bis 21.10.2016 eine einzigartige Möglichkeit eine Lehrerfortbildung zum Thema Experience English Teacher Immersion an der Hampstead School of English (HSE) in London zu besuchen.

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Eine Fortbildung für Lehrkräfte im Rahmen des Erasmus plus – Projekts am CGL

Vom 13. bis 18.3.16 veranstaltete das Hamburger Institut für europäische Lehrerfortbildung (IfeL) eine Fortbildung, an der 40 Lehrkräfte aus vielen Ländern Europas teilnahmen. Vertreter aus Griechenland, Bulgarien, Polen, der Slowakei, Dänemark, Ungarn, Belgien und Deutschland informierten sich über die Bildungsprogramme der EU für Schüler und Lehrkräfte, sowie über konkrete Antrags- und Durchführungsmöglichkeiten für Projekte mit europäischen Partnern. Als eine von drei niedersächsischen Schulen nahm das Copernicus-Gymnasium Löningen mit Herrn Dr. Ulrich Schulte-Wieschen als Erasmus plus – Beauftragten der Schule an diesem Seminar teil.

 

Darüber hinaus standen Übungen und Anwendungsbeispiele zur Stärkung interkultureller Kompe-tenzen auf dem einwöchigen Programm. Die Veranstaltung diente ebenfalls der Kontaktaufnahme mit möglichen neuen Partnerschulen, mit denen das CGL zukünftig kooperieren, bzw. bestehende Partnerschaften erweitern kann.

Das Foto zeigt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Dozentinnen am letzten Tag des Seminars.

 

cross-culture

erasmus-plusSeit vielen Jahren führt das Löninger Copernicus-Gymnasium eine strategische Schulpartnerschaft mit Schulen in Italien, Spanien, Finnland, Lettland und den Niederlanden durch.

Aktuell wurde die Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammensetzung durch die Bewilligung von EU-Fördermitteln für weitere zwei Jahre durch den Pädagogischen Austauschdienst in Bonn bestätigt. Gleichzeitig besteht auch für die Mitglieder des Kollegiumserasmus-plus-schild die Möglichkeit, an internationalen Fortbildungsveranstaltungen in verschiedenen Ländern der EU teilzunehmen.

Diese Möglichkeiten sind für Schüler und Lehrkräfte an einem Gymnasium in Landkreis Cloppenburg zzt. einzigartig.
Unser Foto zeigt den Schulleiter des CGL, Ralf Göken, bei der Übergabe des neuen Schildes mit dem Koordinator des Erasmus plus-Programms, Dr. Ulrich Schulte-Wieschen.

IMG 4067Stabübergabe Comenius1So wie das langjährige europäische Schulprojekt "Comenius" demnächst unter dem Dach des "Erasmus plus" Programms firmiert, so wechselt auch die Beauftragung des Programms in Löningen: Zum 1. Februar verlässt Herr Kollege Franz Steffens unsere Schule. Die Schulgemeinschaft dankt ihm für sein langjähriges Engagement für die Comenius-Partnerschaften. Er hat dadurch vielen CGL-Schülern die Erfahrung einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit Jugendlichen anderer Nationen ermöglicht. Hier überreicht der langjährige Koordinator die Plakette an seinen Nachfolger Dr. Ulrich Schulte-Wieschen. Nach mehreren erfolgreichen Projektdurchgängen läuft aktuell das Antragsverfahren für die nächsten zwei Jahre. Die beteiligten Schulen sind weiterhin aus Vantaa in Finnland, Koknese aus Lettland, Sitges in Spanien, Alatri in Italien und Huizen in den Niederlanden.

ComeniuslehrerausschnittIm Rahmen des A.R.T.E – Projekts der 6 beteiligten Schulen aus Finnland, Lettland, Italien, Spanien und Deutschland stand das Treffen im Januar 2014 in den Niederlanden unter dem Thema „Design“.  Die Kollegen Mareike Summe und Dr. Ulrich Schulte-Wieschen mit einer Gruppe von Oberstufenschülern in Huizen dabei.

Das Oberthema war in 7 Schwerpunkte untergliedert: Product Design I und II, Fashion, Choreographic, Drama / Theatre, Graphic, Architecture und Urban Design. Die jeweiligen Arbeitsgruppen waren international besetzt, mit mindestens einem Vertreter aus jedem Land. Die beteiligten Lehrkräfte waren den Arbeitsgruppen zugeordnet, standen als Ansprechpartner zur Verfügung und gaben, wenn gewünscht, Hilfestellung und Anregungen.

Erfreulicherweise erwiesen sich alle Arbeitsgruppen als motiviert und arbeitsfähig, so dass die Ergebnisse eigenständig und unter Beteiligung aller Gruppenmitglieder erstellt wurden.

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