GlendalochIn der ersten Woche der Osterferien 2017 reiste Frau Tölg  mit dem Erasmus-Programm auf die grüne Insel. Mitten in der Hauptstadt Dublin befand sich das ‚Alpha College’, wo sie einen Sprachkurs belegte. Gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Interessierten lernte sie fünf Tage lang Englisch und verbesserte ihre Fähigkeiten. Aber auch die Freizeitmöglichkeiten, um die erworbenen Kenntnisse anzuwenden, kamen nicht zu kurz. Dublin bietet viel kulturelle und gesellige Abwechslung: quirlige Stadtteile wechseln sich mit traditionellen Bezirken ab, in denen die keltischen Einflüsse eine dominante Rolle spielen. Aber auch außerhalb der Hauptstadt ist das sehr naturbelassene Land eine Reise wert. In Glendalough, einem Tal in den Wicklow Mountains, konnte man die keltischen Spuren mit altertümlichen Steinkirchen und Türmen bewundern, ganz zu schweigen von der unberührten und rauen Natur. Das Erasmus-Programm ermöglichte eine unvergessliche Woche. Neben der Verbesserung der sprachlichen Fähigkeiten für den Berufsalltag, lernte man Irland von einer sehr persönlichen und herzlichen Seite kennen.

schottland-kompakt-2Das europäische Förderprogramm Erasmus+ am CGL beinhaltet zwei Komponenten. Da gibt es zunächst die Projekttreffen mit den Partnerschulen aus Huizen, Vantaa, Alatri, Sitges und Koknese, von denen Anfang Mai gerade die letzte Veranstaltung des auslaufenden zweijährigen Projekts stattgefunden hat. Daneben verfügt das Copernicus-Gymnasium über Fördermittel, die es dem Schulpersonal erlauben, Fortbildungen und Unterrichtshospitationen im europäischen Ausland wahrzunehmen.
In der Vergangenheit wurde dies zu Hospitationen in den Niederlanden und in Spanien verwendet, zum Besuch von Sprachkursen in England und auf Malta und zu Fortbildungen im Bereich „Projektmanagement“ und „Interkulturelle Kompetenzen“ in Spanien und Portugal. Dabei wird vor dem Antragsverfahren der individuelle schulische Bedarf ermittelt, der bei erfolgreicher Bewilligung seitens der Schule in einem zweijährigen Rahmen durch den Besuch entsprechender Veranstaltungen und Fortbildungen gedeckt werden kann.
Aufgrund der vielfältigen internationalen Kontakte der Schule ist der Besuch von Fremdsprachenkursen ein wiederkehrendes Merkmal des schuleigenen Fortbildungsbedarfs.

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PADBonn2017StellwandÜber 200 Vertreter von europäischen Schulen waren kürzlich auf Einladung des Pädagogischen Austauschdienstes in Bonn versammelt, um einander die besten Projekte des Erasmus+-Programms vorzustellen, sich zu informieren und Möglichkeiten der Verbreitung von Projektergebnissen zu diskutieren. Hierbei vertrat das Copernicus-Gymnasium Löningen das Land Niedersachsen mit dem Ende Januar veranstalteten Treffen unter dem Thema „Home and Tomorrow: Tell me your story – Let’s share our dreams!“ Hierbei hatten sich Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Seminarfächern der Jahrgänge 11 und 12 unter der Leitung der Kolleginnen Brunner und Reiß-Maaoui, sowie von Herrn Dr. Schulte-Wieschen als Organisator, zusammen mit den Schülergruppen der 5 Partnerschulen aus Sitges, Huizen, Alatri, Vantaa und Koknese mit der Thematik der Flüchtlingssituation in ihren Heimatländern beschäftigt, tatkräftig unterstützt von Schülern und Schülerinnen der Sprachlernklassen an den Grundschulen Lastrup, Löningen und Bunnen. Die Ergebnisse dieser Projektwoche sind weiterhin im Treppenhaus des Pilz-Gebäudes und in einer kleinen Ausstellung vor dem Lehrerzimmer zu betrachten.

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erasmus webenDas Erasmus+-Treffen in Lettland stand diesmal unter dem Motto „Collective Joy“. Vom 6. Bis zum 13. Mai reisten Kakob Kaa, Jane Gösling, Madeleine Fatmann, Nicole Gerdes, Sarah Schrandt, Ann-Sophie Thomann, Lea Pophanken und Lea Ellerkamp (Jahrgang 11) unter der Leitung von Frau Reiß-Maaoui und Frau Summe über Riga nach Koknese. In einer knappen Woche haben die internationalen Schülergruppen aus Spanien, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Finnland und Lettland ein Mini-Volksfest nach der lettischen Tradition des „Song and Dance Festivals“ auf die Beine gestellt. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen: ein internationaler Chor sang Lieder in sechs verschiedenen Sprachen, die Tanzgruppe präsentierte folkloristische Tänze aller teilnehmenden Nationen und bei einer Modenschau konnten die Zuschauer das Ergebnis der Kostümdesign-Gruppe bewundern, die moderne Trachten aus traditionellen Ornamenten entwickelt hatte.

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erasmus uebergabe mobilitaetsprojektAusschnittMit Beginn des neuen Jahres hat sich im Rahmen der Verantwortlichkeit für das Erasmus+-Programm am CGL  eine Veränderung in personeller Veränderung abgezeichnet.
Hat bislang Herr Dr. Ulrich Schulte-Wieschen die Mobilitätsprojekte für Schulpersonal und die Strategischen Schulpartnerschaften koordiniert, so ist nun für die Vorbereitung und Durchführung des neuen Antragsverfahrens Frau Mareike Summe zuständig.

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